Hitze und Kühle fühlen – darum geht es im Deutschen Pavillon auf der Architektur-Biennale. Foto: Copyright Patricia Parinejad
Baukultur NRW besucht Architektur-Biennale
Der Deutsche Pavillon auf der Architektur-Biennale in Venedig thematisiert die Hitze in den Städten und macht den Stresstest. Fenna Tinnefeld und Annika Stremmer von Baukultur NRW besuchen für ihr Projekt „Grüne Städte und Regionen“ im August die Biennale und spüren vor Ort der Erhitzung nach.
Anpassungen an Hitze und Starkregen durch Klimaveränderungen sind eines der bestimmenden Themen für Städte. Der Deutsche Pavillon auf der Architektur-Biennale in Venedig greift dies in der Ausstellung „Stresstest“ auf. Fenna Tinnefeld und Annika Stremmer von Baukultur NRW besuchen im August für das Projekt „Grüne Städte und Regionen“die Biennale und spüren vor Ort der Erhitzung nach – und was man dagegen tun kann. Im September berichten sie darüber in ihrem Podcast.
Fenna Tinnefeld und Annika Stremmer beschreiben ihr Vorhaben so:
Die Kurator*innen des deutschen Pavillons der Architektur-Biennale (von links): Elisabeth Endres, Nicola Borgmann, Gabriele G. Kiefer, Daniele Santucci. Foto: Copyright newjersey.am, Nina Kirste, Josef Grillmeier„Wir möchten den Besuch der Biennale nutzen, um eine neue Folge unseres Podcasts „Grüne Städte und Regionen“ zum Thema Hitzeanpassung in Städten aufzunehmen – und dabei internationale Stimmen und Perspektiven einzufangen.
Dafür sind wir für ein Gespräch vor Ort mit Nicola Borgmann verabredet, einer der Kuratorinnen des Deutschen Pavillons. Mit ihr sprechen wir über das Thema Hitze, über Anpassungsmöglichkeiten und über das Potenzial von Architekturvermittlung – wie sie etwa in der Ausstellung auf der Biennale inszeniert wird. Der Deutsche Pavillon macht urbane Erwärmung erlebbar, indem er Hitze in Städten physisch erfahrbar macht. Wir möchten direkt nach dem Besuch Eindrücke der Gäste einfangen und mit ihnen über den Umgang mit Hitze und Klimaanpassung ins Gespräch kommen.“
Vor ihrem Besuch in Venedig sprechen die beiden Hosts zudem mit der LandschaftsarchitektinGabriele Kiefer, ebenfalls Kuratorin des Deutschen Pavillons. Mit ihr rücken die Möglichkeiten der Landschaftsgestaltung in den Vordergrund – etwa, wie Pflanzen und Wasser dabei helfen können, Hitze abzuschwächen und für ein besseres Mikroklima in den Städten zu sorgen.
Besuchen werden Fenna Tinnefeld und Annika Stremmer auch folgende thematisch passende Pavillons und Ausstellungen auf der Architektur-Biennale:
Bahrain: Heatwave (Auszeichnung als bester nationaler Beitrag)
Belgien: Building Biospheres (Pflanzen als Werkzeug zur Innenraumkühlung)
Frankreich: Make it rain
Athen: Lo-Tech (Verdunstungskühlung)
Universität und Hochschule Stuttgart sowie Technische Hochschule Deggendorf: Keep Cool, (Textile Schattenspender in der Stadt)
Bäume bilden den Kontrast zur Erhitzung. Foto: Copyright Patricia Parinejad
Wie sehr spüren wir die Hitze in den Städte – das zeigt der deutsche Pavillon auf der Architektur-Biennale. Foto: Copyright Patricia Parinejad
Eindrücke aus dem deutschen Pavillon in Venedig. Foto: Copyright Patricia Parinejad
Hitze und Kühle fühlen – darum geht es im Deutschen Pavillon auf der Architektur-Biennale. Foto: Copyright Patricia Parinejad
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