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Aktuelles

20.–28.

Okt '26
10:00 Uhr

polisAKADEMIE Kursprogramm

Online-Fortbildungen

24.

Nov '26
10:00 Uhr

Tag der Wohnkultur im Bestand – Vom Denkbaren zum Machbaren

Tagung

Modelle aus der Ausstellung „Kirche weiterbauen – Kulturhaus Ruhr“.

16.10.2026

Kirche weiterbauen – Kulturhaus Ruhr

30 Architektur-Absolvent*innen der TU Dortmund zeigen in der Christ-König-Kirche in Bochum ihre Masterarbeiten: Für fünf Kirchen in Essen, Bochum und Wattenscheid, die nicht mehr für Gottesdienste genutzt werden, entwerfen sie Ideen für neue Nutzungen. Die Ausstellung „Kirche weiterbauen – Kulturhaus Ruhr“ ist von 7. November bis 13. Dezember 2026 zu besuchen. Eröffnet wird sie am Dienstag, 3. November 2026, um 19 Uhr.

Anlaufstelle und Lagerplatz: der Seecontainer im Gleispark auf dem Zanders-Areal in Bergisch Gladbach.

16.10.2026

Der Gleispark auf dem Zanders-Areal – neuer Treffpunkt für Bergisch Gladbach

In Bergisch Gladbach bietet der Gleispark seit Mai 2026 eine neue Grün-, Sport- und Erholungsfläche in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt. Damit ist er eines der ersten realisierten Projekte auf dem Gelände der ehemaligen Papierfabrik Zanders.

14.10.2026

„Tuesday Talks – Rethink Resources“

Ab Oktober 2026 lädt der Lehrstuhl Ressourceneffizientes Bauen der Fakultät Architektur der TU Dortmund zu einer neuen Vortragsreihe über ressourceneffizientes und klimaschonendes Bauen ein. Die  „Tuesday Talks“ finden an verschiedenen Orten in Dortmund statt und richten sich an Studierende, Fachleute und eine interessierte Stadtöffentlichkeit. Baukultur NRW unterstützt eine Veranstaltung der Reihe.

Christoph Hölters, Beigeordneter der Stadt Neuss für Planung, Bau und Verkehr.

09.10.2026

Was von der Landesgartenschau in Neuss bleibt

Eine Landesgartenschau kann weit mehr hinterlassen als neue Grün- und Freiräume. In Neuss soll der entstandene Stadtpark dauerhaft zum Bindeglied zwischen Innenstadt, Hammfeld und weiteren Stadtquartieren werden. Christoph Hölters, Beigeordneter der Stadt Neuss für Planung, Bau und Verkehr, spricht im Interview mit Fenna Tinnefeld darüber, welche städtebaulichen Entwicklungen die LAGA angestoßen hat und woran sich ihre langfristige Wirkung messen lassen wird.

Warten auf die Umgestaltung: die Räume im 1. Obergeschoss des UmBauLabors.

08.10.2026

Raum im Raum: Bauprojekt im UmBauLabor

Es geht weiter: Auf den Entwurfswettbewerb „Raum im Raum“ folgt die Bauphase im UmBauLabor in Gelsenkirchen. Dazu suchen die Peter Behrens School of Architecture und Baukultur NRW interessierte Studierende und Auszubildende, die die Wohnkonzepte umsetzen und bauen.

Statements

Ina Scharrenbach

Ina Scharrenbach

Ministerin für Heimat, Kommunales,
Bau und Digitalisierung
des Landes Nordrhein-Westfalen

„Bauen ist Kultur. Denn bauen ist mehr als Steine aufeinanderzusetzen. Gebäude sind Teil unserer Heimat und prägen unsere Umwelt. Um dies stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, hat das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen die Vereine StadtBauKultur NRW und das M:AI zu Baukultur Nordrhein-Westfalen zusammengeschlossen. Damit geben wir der Baukultur in Nordrhein-Westfalen mehr Raum für Neues und eine bessere Sichtbarkeit bei aktuellen und zukünftigen Projekten.“

Dr. Svenja Haferkamp

Dr. Svenja Haferkamp

Bereichsleitung „Strategie und Neue Urbanität“, GEBAG, Duisburg
(Vorstandsvorsitzende von
Baukultur Nordrhein-Westfalen)

„Wohnen bedeutet Heimat – Orte, an denen Menschen Sicherheit, Zugehörigkeit und Lebensqualität finden. Das Bauen im Bestand zeigt, wie wir diese Heimat bewahren und verantwortungsvoll weiterentwickeln. Als Baukultur Nordrhein-Westfalen setzen wir genau hier unsere Schwerpunkte: Wir stärken qualitätsvolles, bezahlbares Wohnen und das nachhaltige Weiterbauen im Bestand, um lebenswerte Räume für heute und morgen zu gestalten.“

Peter Köddermann

Peter Köddermann

Geschäftsführung Programm
(Baukultur Nordrhein-Westfalen)

„Das Bauen steht in einem gesellschaftlichen Auftrag. Baukultur entsteht aus der Verantwortung für unsere gebaute Umwelt. Wertschätzen, Wiederverwenden und Neuprogrammieren bilden die Grundlage einer baukulturellen Bewertung. Welche Gestaltungsqualität hieraus entstehen kann, ist eine spannende Frage, die das Programm von Baukultur NRW widerspiegelt.“

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