Fokusthemen

Aktuelles

Ein Ort im Wandel: Die Baulücke an der Bochumer Straße in Gelsenkirchen-Ückendorf wird während der Summer School 2026 gemeinsam mit der Nachbarschaft weitergedacht. Entstehen sollen Ideen und räumliche Prototypen für einen neuen Treffpunkt im Quartier.

7.–12.

Sep '26
10:00 Uhr

Summer School 2026: „Platz da!“

Projektwoche

23.

Sep '26
19:00 Uhr

Vorstellung des Leitfadens „Zirkuläres Bauen in NRW“

Impuls und Diskussion

Wartet auf eine neue Gestaltung: die Baulücke mit der freien Fläche vor der ehemaligen Diskothek „Exodos“ an der Bochumer Straße.

17.07.2026

Nachbarschaftsprofis in Ückendorf gesucht

Baukultur NRW veranstaltet von 7. bis 12. September eine Summer School direkt in Gelsenkirchen Ückendorf. Unter dem Titel „Platz da!“ geht es eine Woche um Ideen, wie sich eine freie Fläche an der Bochumer Straße gestalten und umbauen lässt. Dafür suchen wir interessierte Nachbar*innen, die Lust haben, gemeinsam mit Studierenden kreativ zu arbeiten. Am Samtag, 29.8., findet dazu ein Treffen zum Kennenlernen statt. Jetzt anmelden!

Warten auf die Umgestaltung: die Räume im 1. Obergeschoss des UmBauLabors.

10.08.2026

Raum im Raum: Bauprojekt im UmBauLabor

Es geht weiter: Auf den Entwurfswettbewerb „Raum im Raum“ folgt die Bauphase im UmBauLabor in Gelsenkirchen. Dazu suchen die Peter Behrens School of Architecture und Baukultur NRW interessierte Studierende und Auszubildende, die die Wohnkonzepte umsetzen und bauen.

03.08.2026

Aktuelles und Termine im UmBauLabor

Was passiert im und um das UmBauLabor? Hier informieren wir über Neuigkeiten aus dem Projekt und über Veranstaltungen, die im UmBauLabor in Gelsenkirchen stattfinden. 

29.07.2026

Eine neue Dorfmitte für Witzhelden

In Witzhelden im Bergischen Land erzeugt der Neubau des evangelischen Gemeindezentrums ein Areal, das sich vielseitig als Veranstaltungs- und Begegnungsraum nutzen lässt, das die historische Dorfmitte neu ordnet sowie mit unterschiedlicher Vegetation die Biodiversität und das Mikroklima verbessert.

Die Veranstaltungshalle für die Zukunftsarena von Baukultur NRW auf dem 19. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik.

28.07.2026

Kreisläufe des Bauens in der Praxis – Umsetzungsangebote für Kommunen

Baukultur NRW veranstaltet im Rahmen des 19. Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik eine „Zukunftsarena“ zum Thema zirkuläres Bauen für Städte und Gemeinden. Sie findet statt am Mittwoch, 16. September 2026 von 9 bis 12 Uhr auf dem Zanders-Areal in Bergisch Gladbach.

Statements

Ina Scharrenbach

Ina Scharrenbach

Ministerin für Heimat, Kommunales,
Bau und Digitalisierung
des Landes Nordrhein-Westfalen

„Bauen ist Kultur. Denn bauen ist mehr als Steine aufeinanderzusetzen. Gebäude sind Teil unserer Heimat und prägen unsere Umwelt. Um dies stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, hat das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen die Vereine StadtBauKultur NRW und das M:AI zu Baukultur Nordrhein-Westfalen zusammengeschlossen. Damit geben wir der Baukultur in Nordrhein-Westfalen mehr Raum für Neues und eine bessere Sichtbarkeit bei aktuellen und zukünftigen Projekten.“

Dr. Svenja Haferkamp

Dr. Svenja Haferkamp

Bereichsleitung „Strategie und Neue Urbanität“, GEBAG, Duisburg
(Vorstandsvorsitzende von
Baukultur Nordrhein-Westfalen)

„Wohnen bedeutet Heimat – Orte, an denen Menschen Sicherheit, Zugehörigkeit und Lebensqualität finden. Das Bauen im Bestand zeigt, wie wir diese Heimat bewahren und verantwortungsvoll weiterentwickeln. Als Baukultur Nordrhein-Westfalen setzen wir genau hier unsere Schwerpunkte: Wir stärken qualitätsvolles, bezahlbares Wohnen und das nachhaltige Weiterbauen im Bestand, um lebenswerte Räume für heute und morgen zu gestalten.“

Peter Köddermann

Peter Köddermann

Geschäftsführung Programm
(Baukultur Nordrhein-Westfalen)

„Das Bauen steht in einem gesellschaftlichen Auftrag. Baukultur entsteht aus der Verantwortung für unsere gebaute Umwelt. Wertschätzen, Wiederverwenden und Neuprogrammieren bilden die Grundlage einer baukulturellen Bewertung. Welche Gestaltungsqualität hieraus entstehen kann, ist eine spannende Frage, die das Programm von Baukultur NRW widerspiegelt.“

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