Diskutiert über das Umbauen: Lillith Kreiß, Projektmanagerin des UmBauLabors von Baukultur NRW.
Diskutiert über das Umbauen: Lillith Kreiß, Projektmanagerin des UmBauLabors von Baukultur NRW. Foto: Sebastian Becker

MöglichmacherInnen

Am Mittwoch, 1. Oktober 2025, diskutiert Baukultur NRW ab 19 Uhr im UmBauLabor in Gelsenkirchen mit Praktiker*innen in der Veranstaltung „MöglichmacherInnen“ über die kommunale Herausforderung, bezahlbares Wohnen in umgebauten Gebäuden zu schaffen.

Sind bezahlbare Mieten in der Stadt in Kombination mit nachhaltigem Umbauen eine Utopie? Häufig kommt dabei der Hinweis auf die hohen Kosten. Aus dieser Perspektive bleiben ressourcenbewusste Konzepte für soziales Wohnen in weiter Ferne. Besonders angesichts des anstehenden „Bau-Turbo“ wird im Neubau die Geschwindigkeit vor der Qualität priorisiert. Hat das Umbauen angesichts dessen einen neuen Stellenwert in der ökosozialen Stadt?

Am Mittwoch, 1. Oktober 2025, diskutiert Baukultur NRW ab 19 Uhr im UmBauLabor in Gelsenkirchen mit Praktiker*innen in der Veranstaltung „MöglichmacherInnen“ über die Herausforderung, bezahlbares Wohnen in umgebauten Gebäuden zu schaffen.

Die kommunale öko-soziale Umbauwende

Kommunen und öffentlichen Trägern wird häufig eine Vorreiterrolle zugeschrieben – wenn sie Vorbilder schaffen, ziehen die anderen nach. Private Träger oder Stiftungen können Projekte jedoch gegebenenfalls schneller umsetzen und damit andere Lösungen für den gemeinwohlorientierten Wohnungsmarkt bieten.

Ein Beispiel für einen Umbau: Arbeiten vom Büro post welters + partner Architekten und Stadtplaner an einem Wohnhauses für die Baugruppe »WIR aufm Revier« in Dortmund Hörde in der ehemaligen Polizeikaserne. Es zeigt den Abriss des Dachstuhls. Foto: (c) C. Suhan
Ein Beispiel für einen Umbau: Arbeiten vom Büro post welters + partner Architekten und Stadtplaner an einem Wohnhauses für die Baugruppe »WIR aufm Revier« in Dortmund Hörde in der ehemaligen Polizeikaserne. Es zeigt den Abriss des Dachstuhls. Foto: (c) C. Suhan
Das Altstadtquartier Büchel in Aachen. Foto: Andreas Steindl
Das Altstadtquartier Büchel in Aachen. Foto: Andreas Steindl

Welche Vorbilder für kluges (Um-)Bauen gibt es bereits und was können wir daraus lernen? Was ist leistbar, was erscheint immer noch unmöglich und welche Entwicklungen braucht es dringend? Eingebunden in dieses Gespräch sind alle Teilnehmenden und Gäste. Über diesem Dialog steht die Frage: Welche Entwicklungen kann ich selbst ermöglichen und wo benötige ich neue Verfahren und Allianzen?

Gäste sind:

Frauke Burgdorff, Vizepräsidentin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung; Stadtbaurätin der Stadt Aachen

Sven Grüne, post welters + partner mbB Architekten und Stadtplaner

Kristina Klee, Referentin für Genossenschaftswesen, Stadt- und Quartiersentwicklung und Europapolitik, Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen

Jörn Luft, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung trias

 

Moderation: Lillith Kreiß, Baukultur NRW

Frauke Burgdorff, Vizepräsidentin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung und Stadtbaurätin der Stadt Aachen. Foto: Heike Lachmann
Frauke Burgdorff, Vizepräsidentin der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung und Stadtbaurätin der Stadt Aachen. Foto: Heike Lachmann
Sven Grüne von Büro Post Welters + Partner mbB Architekten und Stadtplaner Foto: (c) C. Suhan
Sven Grüne von Büro Post Welters + Partner mbB Architekten und Stadtplaner Foto: (c) C. Suhan
Jörn Luft, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung trias. Foto: Eric Jobs
Jörn Luft, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung trias. Foto: Eric Jobs
Diskutiert über das Umbauen: Lillith Kreiß, Projektmanagerin des UmBauLabors von Baukultur NRW. Foto: Sebastian Becker
Diskutiert über das Umbauen: Lillith Kreiß, Projektmanagerin des UmBauLabors von Baukultur NRW. Foto: Sebastian Becker

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Iris Tritthart

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Teilnahme- und Veranstaltungsmanagement UmBauLabor

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